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5 häufige Mythen über gebrauchte Handys – und warum sie nicht stimmen

5 häufige Mythen über gebrauchte Handys – und warum sie nicht stimmen

Der Kauf eines gebrauchten Handys ist sowohl wirtschaftlich als auch umweltfreundlich, doch viele zögern noch aufgrund hartnäckiger Mythen. In diesem Artikel räumen wir mit einigen der häufigsten Missverständnisse über gebrauchte Geräte auf.

Mythos 1: Gebrauchte Handys sind immer abgenutzt
Es wird oft angenommen, dass gebrauchte Handys immer verkratzt, abgenutzt und in schlechtem Zustand sind. Die Realität sieht anders aus: Viele generalüberholte Handys sehen fast wie neu aus! Beim Kauf eines solchen Geräts können Sie zwischen verschiedenen Zuständen wählen – von „PREMIUM“ bis „okay“ – je nachdem, wie stark die äußere Abnutzung ist. Trotz kosmetischer Unterschiede sind alle generalüberholten Geräte voll funktionsfähig und gründlich getestet.

Ein Gerät im „PREMIUM“-Segment befindet sich in Top-Zustand und ist praktisch nicht von einem neuen Produkt zu unterscheiden. Alle PREMIUM-Produkte haben standardmäßig 100 % Akkukapazität und keinerlei Gebrauchsspuren. Ein Gerät im „okay“-Zustand ist zwar voll funktionsfähig, zeigt jedoch deutliche Abnutzungsspuren wie tiefere Kratzer, Dellen oder kleine Farbabweichungen. Auch Kratzer auf dem Display können vorkommen.

Mythos 2: Die Akkuleistung bei gebrauchten Handys ist schlecht
Es stimmt, dass Akkus im Laufe der Zeit an Leistung verlieren, aber generalüberholte Handys werden gründlich geprüft. Entspricht der Akku nicht einer bestimmten Kapazität, wird er vor dem Verkauf ausgetauscht. Das bedeutet, dass Sie auch bei einem gebrauchten Gerät eine gute Akkuleistung erwarten können. Wir garantieren immer mindestens 80 % Akkukapazität mit einer 3-monatigen Garantie. Viele unserer Geräte liegen jedoch zwischen 85 % und 100 %, sodass sie wie neu funktionieren.

Mythos 3: Gebrauchte Handys sind unsicher
Viele glauben, dass gebrauchte Handys nicht so sicher wie neue sind – das stimmt nicht. Alle generalüberholten Geräte werden zurückgesetzt und durchlaufen einen professionellen Datenlöschprozess, sodass alle vorherigen Daten dauerhaft gelöscht und nicht wiederhergestellt werden können. Das Handy erhält zudem dieselben Sicherheitsupdates wie ein neues Modell, solange es vom Hersteller noch unterstützt wird. Gebrauchte Handys sind daher genauso sicher wie neue, sofern sie aktualisiert werden und ein starkes Passwort verwendet wird.

Mythos 4: Ältere Handys können nicht aktualisiert werden
Ein weiteres Missverständnis ist, dass gebrauchte Handys nicht auf das neueste Betriebssystem aktualisiert werden können. Solange der Hersteller das Modell noch unterstützt, lassen sich Softwarefunktionen und Sicherheitsupdates problemlos installieren. Viele Hersteller, wie Apple und diverse Android-Anbieter, bieten Updates noch mehrere Jahre nach Markteinführung an.

Mythos 5: Gebrauchte Handys haben keine Garantie
Viele befürchten, beim Kauf eines gebrauchten Handys ohne Garantie dazustehen – das ist jedoch nicht der Fall! Bei ReuseIT erhalten Sie immer mindestens 12 Monate Garantie, sodass Sie denselben Schutz genießen wie beim Kauf eines neuen Geräts.

Fazit
Es ist an der Zeit, die alten Mythen über gebrauchte Handys zu vergessen. Mit einem generalüberholten Gerät erhalten Sie ein zuverlässiges, sicheres und aktuelles Handy zu einem deutlich günstigeren Preis. Dank verschiedener Zustandsstufen können Sie den Kauf an Ihr Budget anpassen und gleichzeitig zu einem nachhaltigeren Konsum beitragen. Warum also nicht beim nächsten Mal ein generalüberholtes Handy in Betracht ziehen? Es ist sowohl eine kluge als auch umweltfreundliche Wahl.

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